This website uses cookies to ensure you get the best experience.
Skip to main content

Der Gespensterwald

Dies ist die Welt, in der sich die Geschichte
des ersten Buches entfaltet.
Die Karte zeigt ihre wichtigsten Orte —
klicke auf sie, um mehr zu erfahren.

Die Wiese von Freddy, der Vogelscheuche

Mitten auf der Wiese stand eine einsame Vogelscheuche, die sich wie der Schiefe Turm von Pisa zur Seite neigte.

Altar

Nach einem langen Marsch hatten sie etwas erreicht, das einem Altar glich, errichtet aus massiven, grob behauenen Steinen, die in einer kreisförmigen Anordnung im Boden verankert waren.

Adlernest

Fest in die massiven Felswände eingebettet, auf einem der vielen Vorsprünge entlang der Schluchtwand, befand sich ein riesiges Nest – oder genauer gesagt ein System aus mehreren Nestern, umgeben von einem Netz aus hängenden Leitern und Brücken.

Ameisenhügel

Plötzlich teilten sich die Halme vor ihnen, und durch die Öffnung purzelten drei seltsame Gestalten hinaus. Ihre gepanzerten Körper wirkten schwer und bedrohlich, und die großen, gekrümmten Knüppel, die sie trugen, weckten nicht gerade Vertrauen.

Das Gespensterhaus

Es bestand kein Zweifel – sie standen vor dem Gespensterhaus! Alles um sie herum sprach von Verfall und Verwüstung, genau so, wie man es von einem Haus voller Gespenster erwarten würde.

Die Wassermühle

Die kleine Mühle war wundervoll schön. Am Fuß begann sie mit einem steinernen Mauerfundament, so hoch wie ein Mensch. Die sauber weiß getünchten Wände mit ihren winzigen, entzückenden Fenstern sahen so köstlich aus, dass Anne unwillkürlich an Hänsel und Gretel denken musste.

Heinos geheime Behausung

Aus dicken, grob verflochtenen Ästen errichtet, war eine große, nestartige Konstruktion am Fuß des Mühlrads befestigt — breit und gemütlich. Ihr Inneres, ausgekleidet mit sauber gehobelten und lackierten Brettern, glänzte im Sonnenlicht wie ein Spiegel.

Die Wiese der Elstern

Nach ein paar weiteren Schritten öffnete sich vor ihren Augen eine kleine Wiese, in deren Mitte ein einzelner, verdorrter Baum stand. In seinen Ästen saßen zwei Elstern, jede größer als Anne. Beide waren von Kopf bis Fuß mit Ohrringen, Ringen und Halsketten behängt – sahen im Moment jedoch ziemlich zerzaust aus.

Der Angelsteg

Der dritte Pfad führte sie zum Ufer eines breiten Bachs. Ein schmaler Steg aus flachen Steinen führte zu einem kleinen Fischeranleger, der zwischen Rohrkolben und Schilf verborgen lag. Mit Hilfe eines großen Astes, der in einer gegabelten Stütze lehnte, war ein geflochtener Fischkorb ins Wasser hinabgelassen worden.

Die Wiese der Spinne

Der Pfad führte zu einer zweiten, kleineren Wiese, die vom massiven Stamm eines uralten Baumes versperrt wurde. Der Baum war so dick, dass er den Weg vollständig blockierte. Doch jemand hatte in seiner Mitte einen großen Tunnel ausgehöhlt — breit genug, damit eine Person aufrecht und völlig problemlos hindurchgehen konnte.

Die Orchideenwiese

Eine breite Lichtung zwischen den Bäumen führte zu einer riesigen Wiese — der größten, die sie bisher im Wald gesehen hatten. Der größte Teil war mit gewöhnlichem Gras und Blumen bedeckt, doch ein relativ schmaler Streifen im Vorderbereich war übersät mit feuerroten Orchideen — nicht gewöhnlichen, sondern riesigen Blumen, größer als ein Mensch.

Frau Eules Baum

Der dicke Stamm war von zahlreichen hölzernen Leitern umgeben, sodass er selbst für jene zugänglich war, die nicht fliegen konnten. In verschiedenen Höhen befanden sich mehrere Baumhöhlen, von denen alle bis auf eine mit schweren Vorhängeschlössern verschlossen waren.

Elsterwohnung

Es war in Wirklichkeit ein richtiges kleines Haus, eingebaut in die niedrigen Äste eines dicken Baumes. Aus robusten Zweigen geflochten und mit Bündeln aus Stroh bedeckt, wirkte es recht gemütlich. Eine stabile Holzleiter führte hinauf zu einer kleinen Veranda vor dem Haus, ausgestattet mit einem Tisch und ein paar Stühlen.