Der Gespensterwald
Dies ist die Welt, in der sich die Geschichte
des ersten Buches entfaltet.
Die Karte zeigt ihre wichtigsten Orte —
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Die Wiese von Freddy, der Vogelscheuche
Mitten auf der Wiese stand eine einsame Vogelscheuche, die sich wie der Schiefe Turm von Pisa zur Seite neigte.

Altar
Nach einem langen Marsch hatten sie etwas erreicht, das einem Altar glich, errichtet aus massiven, grob behauenen Steinen, die in einer kreisförmigen Anordnung im Boden verankert waren.

Adlernest
Fest in die massiven Felswände eingebettet, auf einem der vielen Vorsprünge entlang der Schluchtwand, befand sich ein riesiges Nest – oder genauer gesagt ein System aus mehreren Nestern, umgeben von einem Netz aus hängenden Leitern und Brücken.

Ameisenhügel
Plötzlich teilten sich die Halme vor ihnen, und durch die Öffnung purzelten drei seltsame Gestalten hinaus. Ihre gepanzerten Körper wirkten schwer und bedrohlich, und die großen, gekrümmten Knüppel, die sie trugen, weckten nicht gerade Vertrauen.

Das Gespensterhaus
Es bestand kein Zweifel – sie standen vor dem Gespensterhaus! Alles um sie herum sprach von Verfall und Verwüstung, genau so, wie man es von einem Haus voller Gespenster erwarten würde.

Die Wassermühle
Die kleine Mühle war wundervoll schön. Am Fuß begann sie mit einem steinernen Mauerfundament, so hoch wie ein Mensch. Die sauber weiß getünchten Wände mit ihren winzigen, entzückenden Fenstern sahen so köstlich aus, dass Anne unwillkürlich an Hänsel und Gretel denken musste.

Heinos geheime Behausung

Die Wiese der Elstern

Der Angelsteg

Die Wiese der Spinne

Die Orchideenwiese

Frau Eules Baum


