Gespensterpark
Dies ist die Welt, in der sich die Geschichte
des zweiten Buches entfaltet.
Die Karte zeigt die wichtigsten Orte aus dem Buch.
Klicke auf sie, um mehr zu erfahren.
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Ein neues Treffen mit Freddy, der Vogelscheuche
Vor ihr stand Freddy, die Vogelscheuche — genau derselbe, dem sie einst unweit des Gespensterhauses begegnet war. -
Eingang zum HeinoLand-Park
Die Eichhörnchen stellten sich rasch um sie herum auf, und ein weiteres mit buschigem Schwanz knipste Fotos mit einer glänzenden Kamera. Keine Minute war vergangen, da hatte sich bereits eine große Menge neugieriger Schaulustiger versammelt. Alle schnauften überrascht auf und zeigten auf Anne. -
Souvenirladen
Feuerlocke starrte in das Schaufenster und … erstarrte. Von einem riesigen Poster im Inneren starrte ihr ihr eigenes Gesicht entgegen – zu einer hässlichen, drohenden Fratze verzerrt. -
Das Showtheater
Anne spürte, wie sich ihr Blick verdunkelte. Ohne an die Folgen zu denken, sprang sie von ihrem Platz auf und stürmte zur Bühne. Pouchy versuchte, sie zurückzuhalten, doch es gelang ihr nicht – nichts konnte Anne in solchen Momenten aufhalten. -
Der Mississippi-Anleger
Zum Glück führte der Weg, auf dem sie entlangrannte, tatsächlich zu einem kleinen hölzernen Steg, vor dem ein reizender kleiner Dampfer leise vor sich hinpuffte – mit einem hohen schwarzen Schornstein und großen Schaufelrädern auf beiden Seiten. -
Die Unterwasserbehausung
Der Anblick, der sich vor ihren Augen öffnete, traf sie so tief, dass sie wie versteinert stehen blieb. Sie befand sich in einer gewaltigen Unterwasserhöhle – so riesig, dass ihr Ende trotz des reichlichen Lichts, das von irgendwo oben herabfiel, in einem grünlich-gelben Dunst verschwand. -
Wieder an Land
Feuerlocke schaffte es kaum, sich ans Ufer zu retten, brach auf dem Sand zusammen und blieb reglos liegen. So verging lange Zeit. Als sie endlich wieder zu sich kam, begannen die ersten Morgenstrahlen gerade die Baumwipfel zu erleuchten. -
Der verwandelte Sumpf
Annes Befürchtungen bestätigten sich – an jeder Ecke erwarteten sie unangenehme Überraschungen. Die Orchideenwiese war von zahlreichen Wegen durchschnitten, der Sumpf von mehreren Brücken umringt, und Großvater Igelchens kleine Mühle war in einen Teil eines großen Schwimmbads umgewandelt worden. -
Eine neue Begegnung mit den Adlern
Die beiden Freunde zuckten vor Schreck zusammen und drehten sich um, um zu sehen, wer gesprochen hatte. Ihnen gegenüber stand ein riesiger junger Adler, der sie spöttisch musterte. Er trug ausgewaschene Jeans und ein T-Shirt, dessen Farbe sich unmöglich bestimmen ließ. -
Die Zitadelle
Ein Stück flussaufwärts, etwa zwei- bis dreihundert Meter entfernt, erhob sich eine massive Betonmauer – so gewaltig in ihren kolossalen Ausmaßen, dass es schien, als bemühe sie sich, den ganzen Himmel zu überragen. -
Der Ort der Luftschlacht
Der morgendliche Dunst füllte sich plötzlich mit den Schatten von Angreifern – einer, zwei, drei … Anne hörte auf zu zählen. Es waren die Eulen aus der Sicherheitswache des Lagers – einzeln viel schwächer als der mächtige Adler, doch zusammen sicher sehr gefährlich. -
Das Gefangenenlager
Die Gruppe der Gefangenen versammelte sich vor einer kleinen hölzernen Baracke, die offensichtlich ihre Schlafunterkunft war. Obwohl sie alle mehr oder weniger in Lumpen steckten, waren ihre Rücken nicht gebeugt und ihre Köpfe nicht in Unterwürfigkeit gesenkt. -
Heinos Schande
Heino blickte wild um sich. Für eine Flucht war es zu spät – die Magie würde ihn gewiss treffen, noch bevor er mehr als ein paar Schritte machen konnte. Ach, wie grausam dieses hundsköpfige Mädchen war, spielte mit ihm wie eine Katze mit einer Maus.
Schnellsprung zu
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